Geboren als zweiter Sohn von Dr. Shigeru Tanaka am 5. März 1956 in Japan, erhielt er seine
Schulausbildung an einer französischen Missionsschule in Tokyo. Vom 8. bis zum 11. Lebensjahr war er in Madrid wegen der Positon seines Vaters als Präsident der Japanisch-lateinamerikanischen medizinischen Gesellschaft.
Seinen Hochschulabschluß machte er 1982 an der madizinischen Fakultät der Nihon Universität. Von 1982 bis 1984 machte er ein Praktikum in der Abteilung für Diagnostik und Radiologie des Universitätskrankenhauses der Keio Universität. Dort hatte er von 1985-1988 ein Forschungsstipendium inne.
Von 1989 bis 1994 arbeitet er am Metropolitan General Hospital in Tokyo.
1995 wurde er stellvertretender Direktor des Asaka Kosei Hospital, wo er bis 1997 blieb.
Seit 1998 ist er leitender Oberarzt der Akasaka International Clinic in Tokyo
Seit 2002 ist er Vorstandsvorsitzender des Asaka Kosei Hospitals.
In Zusammenarbeit mit seinem Vater, Dr. Shigeru Tanaka, begann er 1996 mit EM-X
klinische Erfahrungen zu sammeln. Von 2004 bis 2006 führte er am Institute für fortgeschrittene medizinische Forschung der Keio University Untersuchungen über EM-X durch.
Ergebnisse einer Studie über EM-X
Dr.med., Dr.phil.Shigeru Tanaka
EM-X- Forschungszentrum für Präventivmedizin, Wako City/ Japan
Dr.med. Pete Jiro Tanaka
Dr.med Jeremias D. Antinew, Internationale Akasaka Klinik, Tokio/Japan
Seit 1995 hat Dr. Shigeru Tanaka mehr als 10.000 Patienten in telefonischen Beratungsgesprächen die Einnahme von EM-X empfohlen. Der Gesundheitszustand und die Diagnose der Patienten variierten sehr stark. Im November 2004 startete Dr. Tanaka eine Studie unter den EM-X-Patienten, die er telefonisch beraten hatte. An 1.36o Patienten wurden Fragebögen versandt, wovon 401 (29,5%) antworteten. Unter diesen waren 270 Krebspatienten. Der Fragebogen umfasste folgende Angaben: Geschlecht, Alter, Diagnose, Krebsstadium, Metastasen, Nebenwirkungen von Chemotherapie, Allergien, familiäre Krebsbelastung, Dosierung von EM-X, EM-1-Einnahme zusammen mit anderen Behandlungen, sowie die subjektiven Schilderungen des Zustandes nach der EM-X-Einnahme nach 1 bzw. 3 oder 6 Monaten. Mit diesem Überblick sollen genauere Erkenntnisse in Bezug auf Dosierung und andere klinische Anwendungsmöglichkeiten für EM-X gewonnen werden.